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Karosserie

Moderne Fahrzeuge müssen heute neben sparsamem Kraftstoffverbrauch ein höchstmaß an aktiver und passiver Sicherheit für die Insassen gewährleisten. Dies stellt besondere Anforderungen an die Karosseriestruktur. Hierzu gehören Gewichtseinsparung sowie der Einsatz von Materialien und Konstruktionen, die bei einem Unfall bestimmte definierte Eigenschaften aufweisen. Um Gewicht einzusparen und gleichzeitig das Crashverhalten der Fahrzeuge zu verbessern, verwendet Opel seit Ende der 90-er Jahre hochfeste PHS-Stähle (Press hardened Steel).

Der Materialmix von höchstfesten Stählen, Edelstählen, Magnesium, Aluminium- legierungen, Titan und glasfaserverstärkten Kunststoffen, führt dazu, dass neue und je nach Hersteller unterschiedliche Verbindungsverfahren im Karosseriebau eingesetzt werden.

Zur Instandsetzung muss der Karosseriefachmann auf modellspezifische Kenntnisse geschult und mit den eigens dafür entwickelten Instandsetzungs-werkzeugen ausgerüstet sein.

  • MIG-Löten mit speziellem MIG-Lötdraht CuSi3,
  • prozessgesteuerte Widerstands- Punktschweißmachine und
  • spezielle Fräsbohrer sind die notwendigsten Instandsetzungsgeräte.

Charakteristisch für die neue Fügetechnik sind eine porenfreie Verbindung der harten Stähle und eine erheblich reduzierte Schweißtemperatur (950°C statt 1500°C), um eine Zinkverdampfung zu verhindern. Denn die Gefügestruktur darf nicht verändert und die vor Rost schützende Zinkschicht muss erhalten bleiben.

Herkömmliche Reparaturverfahren lassen sich bei den neuen PHS-Stählen nicht mehr verfahrenssicher einsetzen. Die Stabilität im Stahlgefüge kann sich innerhalb kurzer Zeit lösen – mit dramatischen Folgen, wie sich vorstellen läßt. Insassen- und Korrosionsschutz sind andernfalls nicht mehr gewährleistet. Das führt auch zur Ablehnung der 12-jährigen Durchrostungsgarantie.

Darüber hinaus haben neuere Erkenntnisse gezeigt, dass im Falle eines erneuten Crashs mit veränderten Auslöseschwellen der Airbags zu rechnen ist.